Sarah und Lisa waren zu einer Party eingeladen, die Michelle – eine Bekannte Sarahs – gab. Michelle wollte ihren Uni-Abschluss mit ein paar Leuten feiern. Sie hatte erfolgreich ihr Diplom in angewandter Psychologie abgeschlossen. Nicht gerade ein Thema, das Lisa dazu bewegte, sich richtig auf die Party zu freuen, aber Sarah zuliebe ging sie mit.
Als sie ankamen und Michelle die Tür öffnete, musste Lisa erst einmal schlucken, denn eine derart hübsche Frau hatte sie nicht erwartet, wenn sie an Psychologinnen dachte. Michelle war tatsächlich eine wunderschöne Frau mit Ausstrahlung: schwarze, glatte Haare, eine tolle, leicht gebräunte Haut, endlos lange Beine, ein schlanker Körper und auffallend leuchtende grüne Augen.
Die kleine Wohnung von Michelle war nett, eher gemütlich eingerichtet. Es waren etwa 10–15 Leute anwesend, die sich bei leiser Musik angeregt unterhielten. Alles in allem eine angenehme Atmosphäre, die dazu anregte, schnell in Partylaune zu kommen. Lisa wurde bewusst, dass sowohl Sarah als auch die anderen Leute – maximal 4–5 Männer und die restlichen gutaussehenden Frauen – sich alle bereits gut kannten. Sie war der einzige Neuling und weckte das Interesse aller Anwesenden, während Sarah sich mit einer anderen, etwas älteren, aber attraktiven Frau ziemlich lange unterhielt.
Die Party verteilte sich in der ganzen Wohnung und Lisa ging offen auf die Leute zu. Plötzlich stand Michelle hinter ihr und fragte: „Hast du diesen Wein schon probiert?“ Lisa lief es angenehm den Rücken hinunter – so eine sanfte, sympathische Stimme hatte sie noch nie gehört. Sie wunderte sich, was mit ihr los war. Normalerweise empfand sie keine derartigen Gefühle bei einer Frau, aber Michelle hatte eine Anziehungskraft, der sie kaum widerstehen konnte. Sie stotterte fast, als sie das Glas entgegennahm und einfach nur ausdrücken wollte, was für ein toller Abend es war.
In dem Moment kam Sarah hinzu und grinste: „Na Lisa, hast du unsere Michelle schon kennengelernt? Hey Michelle, was ist aus deiner letzten Prüfung geworden? Sind sie alle wie Hühner gackernd durch die Gegend gerannt?“
Michelle lachte leise: „Nein, mein Schatz, derartige Zirkuskunststücke waren da wirklich nicht gefragt!“
Lisa blickte fragend in die Runde, als die ältere Frau hinzukam und zu Sarah sagte: „Michelle ist mit Sicherheit die begabteste Hypnotiseurin, die ich in 20 Jahren an der Uni kennengelernt habe – mit Fähigkeiten, die vielleicht in Indien vorkommen … einfach unglaublich!“
Lisa dachte nur: „Hypnotiseurin, so ein Quatsch“, und lächelte leicht abwertend. Sarah fing an zu schwärmen: „Es ist schon ein komisches, aber tolles Gefühl, was Michelle so alles mit einem anstellen kann …“
Lisa nahm Sarah zur Seite: „Hast du so einen Mist etwa mitgemacht?“
„Na klar“, erwiderte Sarah, „du kannst dir nicht vorstellen, was sie mit einem macht!“
Lisa hatte tatsächlich gar nichts für solchen Hokuspokus übrig und konnte sich auch nicht vorstellen, wie man so enthusiastisch darüber erzählen konnte. Sarah merkte, dass Lisa von der Geschichte nichts hielt, und dachte daran, sie einfach zu überreden, es selbst einmal auszuprobieren. Da übernahm Michelle das Zepter: „Du glaubst nicht an so etwas, Lisa, oder?“
Lisa schaute zu ihr und entgegnete: „Das ist nichts für mich. Ich glaube auch nicht daran!“
Michelle machte einen Schritt auf Lisa zu und sagte: „Das hat nichts mit Glauben oder Übersinnlichem zu tun, ganz im Gegenteil – es ist in jedem selbst vorhanden.“
„In mir eher nicht“, sagte Lisa, „ich habe schon mal autogenes Training gemacht und nicht wirklich loslassen können.“
Michelle lächelte und ihre Augen fingen an zu strahlen: „Aber du wünschst es dir, oder?“
Was um die beiden herum passierte, bekam Lisa gar nicht mehr mit. Sie war völlig vertieft in das Gespräch mit Michelle und merkte, wie jedes Wort von Michelle durch ihren Körper glitt.
„Lass mich dir etwas zeigen und du wirst verstehen …“, mit diesen Worten holte Michelle wie aus dem Nichts eine Kette mit einem grün schimmernden Stein hervor und hielt ihn vor Lisas Gesicht. „Dieser Stein hilft dir, dich zu entspannen, und meine Stimme führt dich dabei. Deine Sinne konzentrieren sich völlig auf uns beide: Du siehst nur noch mich und den wunderschönen Stein, du hörst nur noch auf meine Stimme und fühlst dich immer wohler und entspannter … immer wohler und entspannter. Deinen ganzen Körper durchfließt eine angenehme Schwere und alles, was ich sage, geht direkt in dein Unterbewusstsein …“
Inzwischen war aus der Party eine regelrechte Show geworden. Alle hatten sich um die beiden hübschen Frauen geschart und beobachteten, wie Michelle Lisa völlig in ihren Bann zog. Schnell brachte Michelle Lisa dazu, die Augen zu schließen, und versetzte sie völlig unter ihre Kontrolle. Jetzt war es an der Zeit, ihre Macht zu demonstrieren.
Sie drehte sich zu Sarah, blickte ihr tief in die Augen und sagte: „Schlaf!“ Und auch Sarah fiel in diese tiefe Hypnose, die alle Anwesenden so begeisterte.
„Sarah?“, fragte Michelle. „Was würde Lisa niemals machen?“
Sarah antwortete völlig entspannt: „Sie würde sich niemals in der Öffentlichkeit nackt zeigen!“
Michelle strich mit der Hand leicht über Lisas Gesicht und sagte: „Du willst dich zeigen, vor allen Leuten, so wie du bist, und je mehr Kleidungsstücke du fallen lässt, desto wohler fühlst du dich!“ Lisa streifte langsam die Ärmel ihres Kleides herunter, entblößte sich Stück für Stück und jeder konnte sehen, wie sie es genoss. Sie musste sich auch nicht schämen für ihren schlanken Körper …
Michelle wandte sich wieder Sarah zu und befahl ihr, sich ebenfalls auszuziehen. Nachdem auch sie splitternackt und völlig entspannt vor allen Anwesenden stand, legte Michelle nach: „Ihr seid die unwiderstehlichsten Frauen und absolut verliebt ineinander. Eure Lust, euch zu lieben, ist so groß, dass ihr euch sofort liebkosen müsst.“
Was sie sagte, wurde ausgeführt und beide Freundinnen zeigten, wie sehr sie gleichgeschlechtliche Liebe genießen konnten.
Michelle richtete sich nun an alle anderen Personen, die dem Schauspiel beiwohnten: „Lasst mich euch etwas zeigen, was mir ein Fakir in Indien beigebracht hat!“
Michelle ließ einen der drei gespannt schauenden Männer eine Videokamera holen und begann mit einer verblüffenden Darbietung.
„Lisa und Sarah“, sprach sie mit sanfter und einnehmender Stimme, „ihr liebt euch auf dem Fußboden und mit zunehmender Lust werdet ihr leichter und leichter. Ihr werdet geiler und geiler und lasst die Schwerkraft hinter euch.“
Alle Anwesenden trauten ihren Augen nicht: Die beiden ineinander versunkenen Freundinnen begannen langsam zu schweben, während Michelle mit ausgestreckten Armen sie in die Luft zu ziehen schien. Als beide zum Orgasmus kamen, schwebten sie etwa einen Meter in der Luft. Michelle führte die beiden nach diesem Höhepunkt langsam wieder auf den Boden zurück und befahl ihnen, sich hinzustellen.
Bevor sie beide mit einem Fingerschnippen aus ihrer Trance holte, flüsterte sie Lisa zu, dass sie kein Problem mehr damit habe, sich öffentlich nackt zu zeigen. Man merkte Lisa an, dass sie sich trotz ihrer Nacktheit sehr wohl vor den anderen fühlte.
Interessant wurde das anschließende Anschauen des Videos, denn von dem von allen beobachteten Schwebezustand der beiden Frauen war nichts zu sehen. Stattdessen hörte man, wie Michelle diese Täuschung allen Anwesenden suggeriert hatte. Was diese also nicht bemerkt hatten, war, dass Michelle sie alle hypnotisiert hatte und lediglich das Liebesspiel von Lisa und Sarah stattgefunden hatte. Alle Besucher dieses Abends waren absolut begeistert von Michelles Künsten und verlebten eine hocherotische Party. Lisa und Sarah hatten an diesem Abend ihre Lust aufeinander entdeckt und wiederholten das zärtliche Liebesspiel regelmäßig.
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**Michelle’s erstes Mal …**
Michelle und ihre Freundinnen lagen auf der Liegewiese des Freibads und planten den Abend …
Yvonne schlug vor, ins Kino zu gehen, schließlich lief der neue Film mit Tom Cruise. Michelle und Anja hatten allerdings gar keine Lust auf ein zweistündiges Intermezzo mit ihrem Hollywood-Liebling. Anja schlug vor, in die örtliche Disko zu gehen, schließlich war dort mal wieder Programm: Alternative-Party mit dem Special „Hypnoseshow mit Lalitha“. Michelle und Yvonne hatten auch Lust darauf, zumal man dort immer ein paar nette Jungs treffen konnte und während der Show konnte man ja an die Bar gehen und sich ein paar Getränke spendieren lassen. Letztendlich waren die Jungs zu solchen Anlässen am leichtesten zu Freigetränken zu animieren.
Gesagt, getan: Michelle und ihre beiden Freundinnen machten sich um 21 Uhr gemeinsam auf den Weg ins „Dark Emotions“.
Sie sahen umwerfend aus und konnten sicher sein, eine Menge williger, spendabler Jungs anzutreffen. Michelle trug ihre schwarzen Haare offen, sie hatte ein eng anliegendes schwarzes Top mit Nirvana-Logo und einen Minirock an, der ihre langen Beine noch länger machte. Yvonne trug eine enge Jeans mit durchsichtigem Top, unter dem man ihren Spitzen-BH schimmern sehen konnte, und Anja ließ unter ihrer zerrissenen Jeans eine durchlöcherte Strumpfhose hervorblitzen. Das Pearl-Jam-T-Shirt machte den Grunge-Look perfekt.
Angekommen, stürzten sich alle drei erst einmal ins Getümmel und tanzten, was die Gitarrensounds hergaben. Yvonne hatte sich noch einmal mit dem Programm beschäftigt und da die Veranstalter Freiwillige für die Hypnoseshow suchten, kam ihr die Idee, eine Wette abzuschließen: Diejenige, die als Erste von einem Jungen eingeladen würde, müsste sich als Teilnehmerin der Hypnoseshow zur Verfügung stellen. Da alle drei immer mal etwas Verrücktes machten, sagten die beiden anderen Girls zu und warteten der Dinge, die da kommen würden.
Keine 10 Minuten nach der Wette traf es Michelle. Ein netter Junge vom Lande kam mit zwei Cocktails auf sie zu und sprach sie an. Er merkte schnell, dass sie nicht seine Kragenweite war, und verabschiedete sich höflich, nachdem sie gemeinsam die Cocktails geschlürft hatten.
Anja und Yvonne waren schon ein wenig froh, aber auch gespannt, was Michelle nun bei der Show erwartete.
Um 23 Uhr war es so weit: Der Moderator kündigte die Show an und unter Nebel und mystischer Musik betrat Lalitha die Bühne. Lalitha war eine junge, schlanke Frau, vermutlich indischer Herkunft, hatte die dunklen Haare zu einem Zopf zusammengeflochten und trug wunderschönen Schmuck. Als sie sich vorstellte, merkte man, wie das Publikum allein auf die ruhige, angenehm warme Stimme reagierte. Umgehend herrschte Stille bei den sonst so wild durcheinandertuschelnden Teens.
Lalitha bat die Freiwilligen auf die Bühne, zu denen sich auch Michelle einreihte. Es waren insgesamt 10 Leute auf der Bühne, als Lalitha erklärte, was sie nun mit ihren Probanden vorhatte. Michelle hörte Lalitha aufmerksam zu. Aus dem Spaß, den sie mitmachen wollte, wurde langsam echte Begeisterung. Ihr imponierte die Art, wie Lalitha auftrat und mit ihr sprach. Lalitha erklärte dem gesamten Saal, dass alles, was sie tun würde, nur möglich sei, wenn der Hypnotisierte es auch wirklich wolle.
Nach weiteren Erklärungen wandte sie sich zu den 10 Freiwilligen und eine ruhige Musik setzte ein. Michelle versuchte noch Blickkontakt mit ihren Freundinnen herzustellen, folgte allerdings wie ferngesteuert den Worten Lalithas, sich nur noch auf sie zu konzentrieren. Alle 10 standen locker und entspannt zum Publikum gerichtet, während Lalitha vor ihnen langsam hin und her ging und ruhig zu ihnen sprach.
„Ihr steht ganz locker und entspannt“, empfahl Lalitha. „Hört nur noch meine Stimme und die leichte Musik. Alles, was ich euch sage, wird tief in euer Unterbewusstsein gehen. Mit jedem Wort werdet ihr immer entspannter und ruhiger. Immer entspannter und ruhiger. Nichts kann euch mehr ablenken. Alles um euch herum wird belanglos. Ihr folgt nur noch meinen Worten, die zu euren Gedanken werden. Meine Worte werden zu euren Gedanken und euch überkommt mehr und mehr ein wohliges Gefühl der Schwere und Entspannung …“
Michelle fühlte sich unbeschreiblich. Nie hatte sie etwas mehr in den Bann gezogen als die wunderschöne Hypnotiseurin und ihr Spiel mit Worten und Gefühlen. Sie wollte nur noch den Worten folgen, alles tun, was Lalitha sagte, und diese Entspannung, dieses Kribbeln erfahren.
Lalitha ging nach ca. fünf Minuten zu jedem Einzelnen hin und brachte sie mit den Worten „Schlaf tief und fest“ in eine tiefe, angenehme Trance. Michelle fühlte sich einfach nur wohl, sie war völlig losgelöst von jeglichem Stress und allen Gedanken und konzentrierte sich nur noch auf Lalithas Worte.
Lalitha merkte schnell, wie stark alle auf ihre Hypnose reagierten. Sie führte mit den Probanden alle bekannten Tests durch und zeigte dem verblüfften Publikum, wie stark ihr hypnotischer Einfluss war. Mit Michelle selbst, die ihr aufgrund ihrer dunklen Haare und der grünen Augen aufgefallen war, hatte sie jedoch etwas ganz Besonderes vor.
„Wie ist dein Name?“, flüsterte sie Michelle zu. Michelle antwortete leise, aber vernehmbar.
„Mit wem bist du heute Abend hier?“
„Mit meinen Freundinnen Yvonne und Anja“, sagte Michelle.
Ihre beiden Freundinnen waren ein wenig irritiert, warum Lalitha das wohl wissen wollte.
„Michelle“, sagte Lalitha, „wenn ich dich aus deiner Trance entlasse, wirst du die gleichen hypnotischen Fähigkeiten wie ich haben. Deine wunderschönen Augen werden unwiderstehlich sein, besonders für deine beiden Freundinnen. Wenn ich dich erwecken lasse, wirst du zu ihnen gehen und sie umgehend in eine tiefe Hypnose versetzen. Du wirst ihnen tief in die Augen schauen und nur sagen ‚Schlaft‘ und sie werden in eine tiefe, hypnotische Trance fallen.“
Sie schnippte mit dem Finger und Michelle öffnete ihre Augen.
„Wie geht’s?“, fragte Lalitha.
„Sehr gut!“, sagte Michelle.
„Was hast du jetzt vor?“
Lalitha drehte sich mit der Frage zum Publikum und lächelte.
„Ich werde mal zu Yvonne und Anja gehen und sie hypnotisieren …“
Ihre beiden Freundinnen schluckten, als Michelle von der Bühne auf sie zukam. Anja dachte noch, dass das eh nicht funktionieren könne, als ihr auffiel, wie wunderschön Michelles Augen leuchteten. Auch Yvonne war angespannt – nicht nur, weil sie fast schon erwartete, hypnotisiert zu werden, sondern auch, weil sie insgeheim mehr als nur freundschaftliche Gefühle für Michelle hegte.
Michelle trat vor ihre beiden Freundinnen, lächelte fast schon siegessicher und befahl: „SCHLAFT!“
Umgehend fielen Anja und Yvonne in eine tiefe Hypnose. Das Publikum war fassungslos und applaudierte. Lalitha bat alle drei auf die Bühne und versetzte auch Michelle wieder in diese tiefe Hypnose. Langsam, mit angenehmer Stimme, begleitete Lalitha alle Freiwilligen und Unfreiwilligen wieder aus der Trance und verabschiedete sich vom Publikum.
Die drei Freundinnen waren immer noch völlig angespannt und Michelle beschloss für sich, diese Fähigkeit auch richtig zu erlernen. Anja und Yvonne stellten sich immer wieder als Versuchsobjekte zur Verfügung – auch, um dieses wunderschöne Gefühl der Entspannung erneut zu erfahren.
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